die Insel

und Korallenriffe und mit Cresta de Gallo, genannt Isla, auch noch eine kleine, im Süden vorgelagerte Insel, mit einem Strand, der seinesgleichen sucht.

In den Tropen befürchtet man allerlei Gefahren, die überall lauern. Doch nichts von allem, keine giftigen Schlangen oder sonstige gefährliche Tiere, keine Mücken auf den Dschungelwanderungen, kein Malaria, kein verseuchtes Wasser. Impfungen sind nicht erforderlich.

Das ganze Jahr über weht eine leichte Brise mit Temperaturen um 30 Grad C.. Ab Juni / Juli setzt die feuchte Jahreszeit ein, d.h. tagsueber bauen sich hohe Gewitterwolken auf, die dann meistens nachts abregnen und zum Frühstück lacht wieder die Sonne. Eine Monsunregenzeit wie Indien kennt Sibuyan nicht, lediglich ein richtiges Tiefdruckgebiet beschert schon mal “schlechtes Wetter”.

Die Taifune, die südöstlich im Pazifik entstehen, ziehen in aller Regel nördlich der Insel durch die Philippinen.

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Pumpboat in Ambulong, Mt. Guiting Guiting dahinter

Sibuyan liegt in den Visayas, 12 Grad Nord, 122 Grad Ost, mitten in den Philippinen. Gegen den Pazifik ist die Insel abgeschirmt durch Südluzon und Masbate, gegen das Südchinesiche Meer durch die Insel Mindoro.

Der “Lonely Planet, Philippines”, nennt Sibuyan a blessed island (gesegnet), weil die Insel von dem brutalen Abholzen so vieler anderer Inseln weitgehend verschont blieb und weite Teile seit 1996 den Status einer protected area als natural park geniessen.

Auch Roland Hanewald (alle seine Publikationen sind unbedingt lesenswert) bezeichnet Sibuyan in seinem Abenteuerhandbuch nach wie vor als eine seiner Lieblingsinseln.

Mit seinem zentralen Gebirge (Mt. Guiting Guiting, 2.050 m), den Dschungeln, die die Hänge bedecken, den glasklaren Flüssen und Wasserfällen, bietet die Insel dem Naturliebhaber alles was er sich wünscht.

Dazu kommen noch die Strände

aktualisiert am 17.02.2012
durch bk

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