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aktualisiert am 17.02.2012
durch bk

Leben auf der Insel

Obwohl wir nur ca. 300 km von Manila entfernt sind, empfängt den Besucher  hier eine andere Welt.

Nichts geht mehr “schnell, schnell”. Alles braucht seine Zeit und jeder verweilt auf ein Schwätzchen. Wenn  es zudem noch einen Grund zum Feiern gibt, spielt Zeit sowieso keine Rolle.

Die Spanier haben als Kolonialherren den Katholizismus, die Amerikaner die englische Sprache

hergebracht. Und so begegnen wir hier durchweg freundlichen Menschen, die uns gar nicht so fremd erscheinen. Doch Vorsicht, es ist nicht alles wie zu Hause. Wir sind in einer völlig anderen Welt und das westliche Äussere erweckt einen falschen Eindruck. (Am liebsten würde ich an dieser Stelle weite Passagen aus “Reisegast auf den Philippinen” von Alice Aarau/Alfredo &Grace Roces, zitieren). Das Buch ist ein “Muss” für jeden, der die Menschen hier besser verstehen will.

Wer  das  Glück   hat, sich  hier  über  die  Insel  treiben  zu  lassen,  kann  die schwatzenden

Schulkinder in ihren hübschen Uniformen beobachten oder die Reisbauern bei ihrer harten Arbeit oder er schaut den Tischlern zu, die sehr geschickt, und mit viel Sorgfalt, das steinharte tropische Holz bearbeiten. Und er merkt dabei, dass dieser Rhythmus Ruhe bringt, etwas, was in der alten Welt scheinbar nicht mehr existiert.